Demnächst - Festungskino

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Demnächst

Das Kinoprogramm ist ohne Gewähr. 
Ob wir ein Film vorführen können hängt davon ab, ob wir die erforderliche Lizenz bekommen bzw. ob diese auch bezahlbar ist.
Gerne nehmen wir Filmwünsche entgegen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.


Da sich am 11. November 2018 das Ende des 1. Weltkrieges zum 100 Mal jährt, werden wir mindesten die ersten Filme diesem bedeutenden Ereignisses widmen.
Sonntag
11. November 2018
14:30 Uhr


Inhalt
Im Winter 1915/ 16 bezieht die Artilleriebatterie 38 in Courgenay im Jura Quartier. Die Stimmung ist schlecht: Alle Urlaubsgesuche sind abgelehnt worden, und die Männer werden Weihnachten nicht im Familienkreis feiern können. Gilberte, die fröhliche, aufgeweckte Wirtstochter des Hôtel de la Gare, bereitet ihnen ein unvergessliches Weihnachtsfest. Die junge Frau versteht es, mit einem Lächeln die Trübsal zu verscheuchen und den Kummer der Soldaten zu lindern. Im Geheimen liebt sie Kanonier Hasler, obgleich sie weiss, dass er darunter leidet, von seiner Verlobten Tilly aus Bern keine Nachrichten zu erhalten. Hasler weiss nicht, dass Tillys Vater, der reiche Hotelier Odermattt, die Post aus Courgenay abfängt und die Briefe des «Kanoniers ohne Bankkonto» in seinem Schreibtisch versteckt. Dank einem beurlaubten Kameraden Haslers wird Tilly misstrauisch, kommt der Sache auf die Spur und besteigt umgehend den Zug in den Jura. Dort entgeht ihr die besondere Beziehung zwischen ihrem Verlobten und der Jurassierin nicht, als die Soldaten und Offiziere ein Lied anstimmen, das Hasler ihr zu Ehren komponiert hat und das sie in der ganzen Armee populär machen sollte.
Sonntag
16. Dezember 2018
14:30 Uhr


Inhalt
Weihnachten 1914 - in Europa herrscht der Erste Weltkrieg. Für die Soldaten an der Westfront, für die Alliierten aus Großbritannien, Frankreich und Belgien, die ihren deutschen Feinden gegenüber stehen, soll sich dieses Datum mit einer Erinnerung verbinden, die an ein Wunder grenzt. Denn Weihnachten 1914 kommt es nicht nur zu einem spontanen Waffenstillstand zwischen den verfeindeten Lagern. Für wenige Tage wird Verbrüderung gefeiert, ganz im Geist des Festes, das offenbar nicht zu Unrecht das "Fest der Liebe" genannt wird.

Eine fiktive Geschichte nach einer wahren Begebenheit
Die Deutschen sangen "Stille Nacht", die Franzosen und die Engländer spendeten Applaus und haben ihrerseits Lieder gesungen. Im Niemandsland wurde Fußball gespielt, die Soldaten feierten zusammen eine Messe und begruben ihre Toten. Ein deutscher Tenor gab für alle ein Solokonzert. Um sich gegenseitig zu schützen, wechselten die Soldaten die Schützengräben beim Angriff der Artillerie. Und - es gab Weihnachtsbäume auf den Brüstungen der deutschen Schützengräben. All diese wahren Begebenheiten recherchierte der Regisseur Christian Carion sorgfältig und intergrierte sie in seine Filmhandlung.
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